Angola SafariAngola gilt unter Reiseexperten noch als Geheimtipp, doch es wird nicht mehr lange dauern, bis auch der europäische Markt das faszinierende Land in Afrika für sich entdeckt. Wer kann, sollte es also jetzt ausnutzen, Angola in seiner traumhaften Unberührtheit und mit seiner wilden, ungezähmten Natur erleben zu können. Viele Attraktionen des Landes sind sogar noch gänzlich unbekannt – für Reisende, die das Abenteuer suchen, ist eine Safari durch die Natur also genau das Richtige.

Auf Safari in Angola – die besten Tipps für eine Reise

Insgesamt besteht Angola aus 18 Provinzen, von denen jede einen ganz eigenen, unverwechselbaren Charme in Kultur, Klima und Natur besitzt. Generell steht jedoch fest, dass Angola abwechslungsreicher nicht sein könnte: Schneeweiße Sandstrände, tropische Regenwälder, weite Prärieregionen und Mangrovenwälder sind nur einige der landschaftlichen Highlights einer Reise. Im Rahmen einer geführten Safari, wie sie vor Ort von zahlreichen Veranstaltern angeboten wird, hat man die beste Möglichkeit, das einzigartige Land selbst einmal kennenzulernen. Es bietet ideale Möglichkeiten, um Fotos von der traumhaften Landschaft, der Vogelwelt und natürlich auch von den wilden Tieren der Savanne zu machen. Unterwegs kann man unter anderem Krokodile, Wasserbüffel, Elefanten, Nashörner und sogar Geparden entdecken. All diese Tiere leben bis heute in freier Wildbahn und lassen sich mit einem Fernglas gut beobachten. Selbst Angler kommen in Angola voll auf ihre Kosten: An vielen Stränden, aber auch an Flüssen ist der Fischbestand außerordentlich hoch.

Kultur und mehr: Angola und seine Geschichte kennenlernen

Ebenfalls nicht entgehen lassen sollte man sich einen der traditionellen Handwerksmärkte in Angola: Die Einheimischen stellen in vielen Regionen bis heute selbst Schmuck und Schnitzereien her, die ein tolles Mitbringsel, aber auch eine schöne Erinnerung an einen unvergesslichen Urlaub sind. Luanda, die Hauptstadt von Angola, ist reich an kulturellen Highlights: Viele Museen, wie beispielsweise das Museum der Anthropologie oder das Museum des Sklavenhandels, informieren Interessierte über die Geschichte des Landes und über seine Natur.
Viele Reisende wissen gar nicht, dass Angola ein Land mit unglaublichen Gewürzen ist – es lohnt sich also unbedingt, einmal das landestypische Essen in einem Restaurant zu probieren. Wer möchte, kann natürlich auch Gewürze für zuhause kaufen.

Nationalparks und Regenwälder – unterwegs in Angolas Natur

Angola besitzt zahlreiche Nationalparks, welche sich optimal für einen Wanderausflug oder auch für eine Mountainbiketour eignen. Unter anderem gehört beispielsweise der Iona Nationalpark mit seiner einzigartigen, wilden Natur zu einem der Highlights. Dort gibt es mehr als 900 verschiedene endemische Tierarten, unzählige – auch selten gewordene – Vögel, Wasserfälle, riesige Mammutbäume und vieles mehr zu entdecken.

  • Übrigens:
  • Was die Sicherheit betrifft, so müssen sich Reisende keine Sorgen machen. Wer an geführten Touren durch die Natur teilnimmt oder stets mit einem GPS-System auf befestigten Straßen bzw. touristischen Wegen unterwegs ist, ist auf der sicheren Seite. In manchen Regionen herrscht jedoch noch Minengefahr – hier sollte man sich vorher informieren, bevor man aufbricht.

    Angola ist ein facettenreiches und faszinierendes Land, das man am besten selbst einmal auf einer Reise kennenlernt – die Eindrücke, die man von dort mitnehmen wird, vergisst man ganz sicher sein Leben lang nicht mehr.